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Jahrestagung 2025

An der traditionellen Jahrestagung der Sozialkonferenz des Kantons Zürich trafen sich am 20. November 2025 über 250 Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden, Städten, Sozialbehörden, Bezirksräten sowie Fachpersonen im Kulturzentrum Alte Kaserne in Winterthur, um aktuelle sozialpolitische Themen zu diskutieren. Der Vormittag widmete sich der Frage, wie Menschen, die «zu gesund für eine IV-Rente, aber zu krank für den Arbeitsmarkt» sind, in bestehenden Systemen unterstützt werden können. Nach der Begrüssung durch das Co-Präsidium der SoKo – Corinne Hoss-Blatter und Daniel Knöpfli – und einer fachlichen Einführung durch den Co-Präsidenten, beleuchteten Fachpersonen Themen wie (Teil-)Arbeitsunfähigkeit, psychische Probleme/Erkrankungen und Sozialhilfebezug an den Nahtstellen zwischen Sozialhilfe, Arbeitsintegration und IV aus unterschiedlichen Blickwinkeln. ...

Jahrestagung 2024

Die Jahrestagung wurde erstmals gemeinsam von der Gesundheitskonferenz (GeKo) und der Sozialkonferenz (SoKo) des Kantons Zürich durchgeführt. Rund 160 Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinde-, Stadt- und Sozialbehörden, Bezirksräte sowie Fachpersonen trafen sich am 28. November 2024 in Winterthur, um an der Jahrestagung zentrale gesellschaftliche Themen zu diskutieren. Am Vormittag lag der Fokus auf der öffentlichen Arbeitsvermittlung (öAV), die vor 25 Jahren von den Gemeindearbeitsämtern in die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) überführt wurde. Nach der Begrüssung durch Corinne Hoss-Blatter und Daniel Knöpfli, SoKo Co-Präsidium, eröffnete Simon Röthlisberger, Leiter Steuerung und Führungsunterstützung beim Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), mit einem Referat zur «Strategie öAV 2030» eine Reihe von spannenden Inputreferaten. Simon Röthlisberger beleuchtete die Herausforderungen der öAV, darunter die digitale Transformation, demografische Veränderungen und die Migration. ...

Jahrestagung 2023

Jahrestagung 2023: «Herausforderungen im Wohnungsmarkt» und «Armut – eine Realität» An der Jahrestagung der Sozialkonferenz des Kantons Zürich (SoKo) vom…

Jahrestagung 2022

Status S und «Arbeit dank Bildung» beschäftigen die SoKo An der Jahrestagung der Sozialkonferenz Kanton Zürich (SoKo) tauschten sich in…

Jahrestagung 2021

An der Jahrestagung der Sozialkonferenz Kanton Zürich tauschten sich in Winterthur rund 90 Vertreterinnen und Vertreter aus Sozialbehörden und Sozialdiensten über die Umsetzung der Integrationsagenda aus und liessen sich über die Folgen von Corona für die Arbeitsmarktbehörden und die Sozialhilfe informieren.

Jahrestagung 2019

An der Jahrestagung der Sozialkonferenz Kanton Zürich tauschten sich in Winterthur 190 Vertreterinnen und Vertreter aus Sozialbehörden und Sozialdiensten über die neusten Entwicklungen bei den SKOS-Richtlinien und der Revision der Ergänzungsleistungen aus.

Jahrestagung 2018

Ab dem 1. März 2019 werden die Asylverfahren schweizweit nach neuen Regelndurchgeführt. Zugleich sollen mit dem Ausländer- und Integrationsgesetz AIG und der neuen Integrationsagenda die Integration verbessert und an mehr Bedinungen geknüpft werden. Wie genau sich die Änderungen auf die Arbeit in den Gemeinden auswirken werden, war Gegenstand der diesjährigen Jahrestagung der Sozialkonferenz Kanton Zürich.

Jahrestagung 2017

Anlässlich der Mitgliederversammlung wurde Daniel Knöpfli zum Co-Präsidenten gewählt.Im Zentrum der Jahrestagung 2017 der Sozialkonferenz des Kantons Zürich standen arbeitsmarktfähige Personen, welche aus den verschiedensten Gründen länger als ein Jahr auf Stellensuche sind.

Jahrestagung 2016

Die Sozialhilfe, einst als kurzfristige Überbrückung von Notsituation gedacht, wird immer mehr zur langfristigen wirtschaftlichen Unterstützung. Sie erbringt zudem Leistungen in den Gemeinden, die weit über den ursprünglichen Auftrag hinausgehen, weil keine anderen Systeme zum Tragen kommen. Allerdings wachsen die Ausgaben für alle übrigen sozialen Aufgaben, insbesondere die Ergänzungsleistungen und die Pflegekosten, wesentlich stärker.

Jahrestagung 2015

An ihrer letzten Jahreskonferenz führte die scheidende Co-Präsidentin, Gabriela Winkler aus, mit den revidierten SKOS-Richtlinien sei die Sozialhilfe auf Kurs, hingegen befänden sich die Sozialversicherungen insgesamt im Umbau. Sie widmete einen grösseren Teil ihrer Ausführungen den enorm steigenden Ergänzungsleistungen für Pensionierte.

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