Jahrestagung 2023
Jahrestagung 2023: «Herausforderungen im Wohnungsmarkt» und «Armut – eine Realität» An der Jahrestagung der Sozialkonferenz des Kantons Zürich (SoKo) vom…
Jahrestagung 2023: «Herausforderungen im Wohnungsmarkt» und «Armut – eine Realität» An der Jahrestagung der Sozialkonferenz des Kantons Zürich (SoKo) vom…
Status S und «Arbeit dank Bildung» beschäftigen die SoKo An der Jahrestagung der Sozialkonferenz Kanton Zürich (SoKo) tauschten sich in…
An der Jahrestagung der Sozialkonferenz Kanton Zürich tauschten sich in Winterthur rund 90 Vertreterinnen und Vertreter aus Sozialbehörden und Sozialdiensten über die Umsetzung der Integrationsagenda aus und liessen sich über die Folgen von Corona für die Arbeitsmarktbehörden und die Sozialhilfe informieren.
An der Jahrestagung der Sozialkonferenz Kanton Zürich tauschten sich in Winterthur 190 Vertreterinnen und Vertreter aus Sozialbehörden und Sozialdiensten über die neusten Entwicklungen bei den SKOS-Richtlinien und der Revision der Ergänzungsleistungen aus.
Ab dem 1. März 2019 werden die Asylverfahren schweizweit nach neuen Regelndurchgeführt. Zugleich sollen mit dem Ausländer- und Integrationsgesetz AIG und der neuen Integrationsagenda die Integration verbessert und an mehr Bedinungen geknüpft werden. Wie genau sich die Änderungen auf die Arbeit in den Gemeinden auswirken werden, war Gegenstand der diesjährigen Jahrestagung der Sozialkonferenz Kanton Zürich.
Anlässlich der Mitgliederversammlung wurde Daniel Knöpfli zum Co-Präsidenten gewählt.Im Zentrum der Jahrestagung 2017 der Sozialkonferenz des Kantons Zürich standen arbeitsmarktfähige Personen, welche aus den verschiedensten Gründen länger als ein Jahr auf Stellensuche sind.
Die Sozialhilfe, einst als kurzfristige Überbrückung von Notsituation gedacht, wird immer mehr zur langfristigen wirtschaftlichen Unterstützung. Sie erbringt zudem Leistungen in den Gemeinden, die weit über den ursprünglichen Auftrag hinausgehen, weil keine anderen Systeme zum Tragen kommen. Allerdings wachsen die Ausgaben für alle übrigen sozialen Aufgaben, insbesondere die Ergänzungsleistungen und die Pflegekosten, wesentlich stärker.
An ihrer letzten Jahreskonferenz führte die scheidende Co-Präsidentin, Gabriela Winkler aus, mit den revidierten SKOS-Richtlinien sei die Sozialhilfe auf Kurs, hingegen befänden sich die Sozialversicherungen insgesamt im Umbau. Sie widmete einen grösseren Teil ihrer Ausführungen den enorm steigenden Ergänzungsleistungen für Pensionierte.